Galerie der vier Dortmunder Künstlervereinigungen
in der Direktkrankenkasse BIG direkt gesund am Dortmunder U
impressum

Rheinische Straße 1
44137 Dortmund








bbk ruhrgebiet
bbk westfalen
dortmunder gruppe
westfälischer künstlerbund dortmund


AKTUELL

! Verschoben !

20.12.2020 – 31.01.2021
Gemeinsame Jahresausstellung

Kann man mal machen

Ein russischer Aktionskünstler hat sich gegenüber der Elbphilharmonie bei eisigen Temperaturen nackt kopfüber mit dem Oberkörper eingraben lassen und hat so eine halbe Stunde lang durch einen Strohhalm atmend ausgehalten, in einem anderen Fall wurde ein nackter Man öffentlich einer Komplettrasur unterzogen, irgendwer hat auch mal eine brennende Giraffe gemalt, ein weiterer Künstler verpackte den deutschen Reichstag in Textilien, jemand wurde mit signierten Tomatendosen berühmt, ein anderer mit Fettecken oder einer verkokelten Tür. Da stehen in einem Museum auch schon mal ein paar Kisten Schlacke herum oder es hängt ein Pissoir an der Wand, woanders ragt ein mit Bienenwachs, Holz und menschlichen Haaren hergestelltes Bein aus der Wand, berühmt wurde auch ein Selbstportrait mit verschissener Unterhose und in Ägypten wurden gigantische Steinpyramiden aufgeschichtet. Auch damals wie heute stehen Menschen vor solchen Kunstwerken und sprechen nach eingehender Betrachtung den lakonischen auf das Notwendigste reduzierten Satz: Kann man mal machen...

Das Wort „kann“ beschreibt die Freiheit der Kunst; Können im Sinne von einerseits dürfen und andererseits Können im Sinne von Beherrschen, von Kompetenzen, besonderen Fähigkeiten und Talent. Das Wort „machen“ beschreibt die Produktion von der Idee über die Faktoren Zeit, Ort, Material und Prozess. Man kann auch sagen: Kunst ist nichts anderes als gekonnt machen gedurft.
Am interessantesten ist das Adverb “mal“. Es ist die im Ruhrpott übliche Verkürzung des Wortes „einmal“. Das verweist auf das einzigartige in der Kunst. Es bedeutet irgendwie Nichts und Alles. Es impliziert Vergänglichkeit, Freiheit, Überraschung bis zum Irrsinn, das Herausragende und gleichzeitig Beliebige in der Kunst, den genialen Sonntagsschuss oder den Holzweg. „mal“ ist auch etwas, das man weglassen kann, und so kommt auch noch eine gewisse Leichtigkeit ins Spiel.

Es gibt auf den Satz „Kann man mal machen...“ zwei mögliche Antworten:
1: Nein! Wo kämen wir denn da hin!
2: Ja! Warum auch nicht.
Die zweite Antwort ist die richtige

Man kann auch mal ein Schwein als Wolf verkleiden und durchs Dorf jagen. Das ist völlig sinnlos, aber man kann anschließend die Becker-Faust ballen und rufen: Tschaka! Ich hab's getan!

Mut ist der Treibstoff dieser einzigartigen Ausstellung der Dortmunder Künstlerverbände in der BIG-gallery:

BBK Ruhrgebiet
BBK Westfalen
Dortmunder Gruppe
Westfälischer Künstlerbund Dortmund




VORSCHAU

! Verschoben !

20.12.2020 – 31.01.2021
Gemeinsame Jahresausstellung

Kann man mal machen

Ein russischer Aktionskünstler hat sich gegenüber der Elbphilharmonie bei eisigen Temperaturen nackt kopfüber mit dem Oberkörper eingraben lassen und hat so eine halbe Stunde lang durch einen Strohhalm atmend ausgehalten, in einem anderen Fall wurde ein nackter Man öffentlich einer Komplettrasur unterzogen, irgendwer hat auch mal eine brennende Giraffe gemalt, ein weiterer Künstler verpackte den deutschen Reichstag in Textilien, jemand wurde mit signierten Tomatendosen berühmt, ein anderer mit Fettecken oder einer verkokelten Tür. Da stehen in einem Museum auch schon mal ein paar Kisten Schlacke herum oder es hängt ein Pissoir an der Wand, woanders ragt ein mit Bienenwachs, Holz und menschlichen Haaren hergestelltes Bein aus der Wand, berühmt wurde auch ein Selbstportrait mit verschissener Unterhose und in Ägypten wurden gigantische Steinpyramiden aufgeschichtet. Auch damals wie heute stehen Menschen vor solchen Kunstwerken und sprechen nach eingehender Betrachtung den lakonischen auf das Notwendigste reduzierten Satz: Kann man mal machen...

Das Wort „kann“ beschreibt die Freiheit der Kunst; Können im Sinne von einerseits dürfen und andererseits Können im Sinne von Beherrschen, von Kompetenzen, besonderen Fähigkeiten und Talent. Das Wort „machen“ beschreibt die Produktion von der Idee über die Faktoren Zeit, Ort, Material und Prozess. Man kann auch sagen: Kunst ist nichts anderes als gekonnt machen gedurft.
Am interessantesten ist das Adverb “mal“. Es ist die im Ruhrpott übliche Verkürzung des Wortes „einmal“. Das verweist auf das einzigartige in der Kunst. Es bedeutet irgendwie Nichts und Alles. Es impliziert Vergänglichkeit, Freiheit, Überraschung bis zum Irrsinn, das Herausragende und gleichzeitig Beliebige in der Kunst, den genialen Sonntagsschuss oder den Holzweg. „mal“ ist auch etwas, das man weglassen kann, und so kommt auch noch eine gewisse Leichtigkeit ins Spiel.

Es gibt auf den Satz „Kann man mal machen...“ zwei mögliche Antworten:
1: Nein! Wo kämen wir denn da hin!
2: Ja! Warum auch nicht.
Die zweite Antwort ist die richtige

Man kann auch mal ein Schwein als Wolf verkleiden und durchs Dorf jagen. Das ist völlig sinnlos, aber man kann anschließend die Becker-Faust ballen und rufen: Tschaka! Ich hab's getan!

Mut ist der Treibstoff dieser einzigartigen Ausstellung der Dortmunder Künstlerverbände in der BIG-gallery:

BBK Ruhrgebiet
BBK Westfalen
Dortmunder Gruppe
Westfälischer Künstlerbund Dortmund




RÜCKBLICK

06.09.2020 – 18.10.2020
BBK Ruhrgebiet

draussen

! Findet Statt !

Achtung!

Corona hat die Öffnungszeiten in der BIG geändert!
Für Besucher der Ausstellung ist die BIG Gallery jetzt
freitags und samstags von 10 - 19h geöffnet,
sonntags wie immer von 14-17h.

dieser Einwort- Ausstellungstitel für die diesjährige Ausstellung des BBK Ruhrgebiet in der Zeit vom 6.9. bis zum (voraussichtlich) 18.10.20 ist zunächst einmal ... das Gegenteil von drinnen

oder im Innenraum. Es kann bedeuten... außerhalb z.B. eines Raumes. Vielleicht also im Freien? Draußen vor dem Haus. Vielleicht aber nicht nur direkt draußen vor dem Haus, z.B. im Garten, sondern irgendwo weit entfernt? Vielleicht sogar in einem anderen Land? Auf einem anderen Kontinent? In einer anderen Zeit? Vielleicht aber eben -im Falle des Raumes- auch nur im Flur, direkt vor der Tür des Raumes? Ein möglicher Weise beglückendes DRAUSSEN... in der freien Natur, am Strand, im Wald.

Oder ein einschüchterndes nicht weniger emotional behaftetes Thema wie die Darstellung eines tosenden Orkans während Menschen sich in einem Haus zusammenkauern? Eine andere Lesart ist der Bezug auf ein gesellschaft-liches drinnen und draußen, auf das Thema Ausgrenzung -aus welchem Grund auch immer-... und den damit eng verbundenen Themen Isolation, Vereinsamung, Angst, Chancenlosigkeit, vielleicht sogar Lebensangst u.v.a.m. Aber auch ein formales Spiel mit der Grenze zwischen draußen und drinnen, entsprechender Anordnungen grafischer Formen, z.B. auf einem Bildträger ist eine der vielen künstlerischen Assoziationen und Ideen zu diesem Thema.

Oder auch das Verhältnis von Figur und Umraum (draußen?). Schließlich sei noch die Bildhauerei erwähnt. Hier ist es sogar ein pragmatisch relevantes und ein Know-how-Thema, denn hier stellt die bildhauerische Arbeit im Außenraum andere Anforderungen als die für den Innenraum gedachte, jedenfalls dann, wenn die Arbeit nicht dem unmittelbaren kurzfristigen Verfall zum Opfer fallen soll.

Als dieser Ausschreibungstext - ursprünglich - entstand war von Corona vor allem in Bezug auf China die Rede bzw. wurde das Thema in Deutschland zunächst noch als nicht so bedrohlich eingeordnet. Natürlich eröffnen die neuen Lebensumstände und Erfahrungen "rund um COVID 19", die Zeit des Shutdown usw. weitere künstlerische Lesarten zu der Bedeutung von -draussen- und als Gegenpart -drinnen-. Das ist vielleicht an dieser Stelle ergänzend noch erwähnenswert.

Text: Barbara Ring.


22.03.2020 – 26.04.2020

ZU GAST
BEI DER DORTMUNDER GRUPPE

Wird 2021 hoffentlich nachgeholt !



23.02.2020 – 12.03.2020
BBK Westfalen
Bezirksgruppe Westliches Ruhrgebiet

WESTWIND

„ Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ lautete das Motto der Ruhrgebietsstädte zur (erfolgreichen) Bewerbung um den Titel der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Auch die Künstlerinnen und Künstler der Region, vertreten über ihre lokalen bzw. überregionalen Bünde und Verbände, setzten mit ihren Gemeinschaftsprojekten unter dem Begriff „Starke Orte“ nachhaltig Zeichen für eine vitale Kulturlandschaft damals und für die Zukunft.

Zum 10jährigen Jubiläum im aktuellen Jahr 20/20 (nach neuem Sprachgebrauch) wird mit „Zehn nach Zehn“ der Erlebnisse und der vielfach beeindruckenden Ergebnisse des gemeinsamen kreativen Handelns gedacht und darüber reflektiert, was geblieben ist, noch kommen könnte oder sollte.Zu den 20/20er-Präsentationen gehören auch die des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Westfalen e.V. Wie schon im vergangenen Jahr und im letzten Monat, so auch heute, wurde der Zweimonatsrhythmus gesplittet, um den Mitgliedern in den einzelnen Bezirksgruppen der sehr großen Vereinigung anders als in den Gesamtpräsentationen mehr Raum zu geben für eine individuelle Darstellung mit prägnanten Werken und damit dem Betrachter einen umfassenderen Einblick in den jeweiligen Schaffensprozess.

Die aktuelle Ausstellung der Bezirksgruppe Westliches Ruhrgebiet trägt den naheliegenden Titel WESTWIND. Bekanntermaßen weht in unserer Region der Wind, der schon mal eine frische Brise sein kann, vorherrschend aus Westen. Und von dort versuchen die ausstellenden fünfzehn Künstlerinnen und Künstler Impulse zu setzen, mit ihrem Schaffensergebnissen Wind
zu erzeugen - einen Wind, der dem Kunstschauenden entgegenweht, ihn vielleicht aufwirbelt und neugierig ... “

Bernd Figgemeier Ehrenvorsitzender des BBK Westfalen e.V.

Katalog pdf, Westwind


19.01.2020 – 16.02.2020
BBK Westfalen
Bezirksgruppe Münsterland

„ POSITIONEN “

Zur Eröffnung der Ausstellung

der Bezirksgruppe Münsterland
des BBK Westfalen e.V.

»POSITIONEN«

am Sonntag, dem 19. Januar 2020, um 11:00 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein in die BIG gallery
in der BIG direkt gesund, Rheinische Straße 1, 44137 Dortmund.

Begrüßung: Bettina Kiwitt, Leiterin der Unternehmenskommunikation der BIG direkt
gesund und Karl-Ulrich Peisker, Vorstandsmitglied im BBK Westfalen e.V.

Einführung: Katja Angenent, Kulturjournalistin

Öffnungszeiten: MO bis FR 8:00 bis 17:00 Uhr, SO 13:00 bis 17:00 Uhr.

Eintritt frei

Kontakt: BBK Westfalen e.V. Freizeitstraße 2, 44145 Dortmund
Fon (02 31) 47 59 167 / www.bbk-westfalen.de

Einladungskarte POSITIONEN als pdf

Katalog pdf, POSITIONEN


10.11.2019 – 12.01.2020
Gemeinsame Jahresausstellung

ARTenSTERBEN

Einladung ARTenSterben.pdf

Uns ist bewusst, dass dieses existenzielle Thema auch schnell wieder aus den Schlagzeilen verschwinden kann
(wenn Wahlen vorbei sind!): Trotzdem wollen wir als Künstler uns diesen Fragen der verheerenden Auswirkungen
des Menschen auf die Natur stellen & uns mit unseren Mitteln dazu verhalten. Und plötzlich stellen wir fest,
dass der Begriff Artensterben in den ersten drei Buchstaben das internationale Wort für Kunst enthält: ART !

Wenn die Menschheit durch eigenes Verschulden dem Untergang geweiht ist, dann trifft das auch für die KUNST zu Durch die
besondere, von uns gewählte Schreibweise ARTenSTERBEN heben wir zwei zentrale Begriffe in den Fokus : Kunst (ART) & Tod (STERBEN).
Die Frage, ob Kunst politisch etwas bewirken kann, ist uralt & lässt sich nicht einfach mit JA oder NEIN beantworten,
aber eins kann Kunst immer:  Fragen stellen.
 
Die Gemeinschaftsausstellung wird am 10.11. 2019 eröffnet & läuft bis zum 12.1.2020.
Öffnungszeiten . Mo -  Fr  8 - 18 Uhr  / Eröffnung : So , 10 11. 2019 / 11 Uhr

AUSCHREIBUNG.pdf


06.10.2019 – 03.11.2019
BBK Ruhrgebiet

„ KANTE ZEIGEN “

Einladunkskarte. pdf


08.09.2019 – 29.09.2019
BBK Ruhrgebiet

„Größer als klein“

Ab dem 8. bis zum 29. September 2019

stellen 14 neue Mitglieder des Künstlerverbandes BBK Ruhrgebiet unter dem Titel „Größer als klein“ in der BIG gallery in der Rheinischen Straße aus. Die Ausstellung ist während der Museumsnacht zu besichtigen.
Es ist eine schöne Tradition des BBK Ruhrgebiet, in unregelmäßigen Abständen neuen Mitgliedern eine gemeinsame Ausstellungsmöglichkeit zu bieten, um sich der Öffentlichkeit und allen anderen KünstlerInnen des Verbandes mit einer kleinen Werkauswahl vorzustellen.

Für die Ausstellung 2019 haben sich diesmal die „Neuen“ einen gemeinsamen Arbeitstitel vorgenommen - „Größer als klein“. Es sind Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Installation, Fotografie und Video/Film zu erwarten.

Außerdem gibt es nur in der Museumsnacht eine dadaistische Videoinstallation der Künstler Dieter Gawol und Volker Krieger im Foyer der BIG gallery zu sehen (16:00 bis 23:00 Uhr). Die beiden Künstler, die auch zu den „Neuen“ des BBK Ruhrgebiet gehören, haben beide ein Faible für Kunst, die ihre Anregungen aus dem Alltag bekommt – mit besonderem Augenmerk auf sich zufällig ergebende Sinnbezüge und Absurditäten alltäglicher Rituale.


11.08.2019 – 30.08.2019
12 Künstler aus Novi Sad zu Gast in Dortmund

STEIN - PAPIER - SCHERE



07.07.2019 – 04.08.2019
DORTMUNDER GRUPPE
WERKSCHAU 2019



18.04.2019 – 23.06.2019

Westfälischer Künstlerbund Dortmund

Diese Ausstellung ist die letzte einer Trilogie, die ein besonderes Aussstellungskonzept hat.
Wir sind in diesem Fall jeweils 6 KünstlerInnen, die den Raum bespielen
und sich zu einem Thema gefunden haben, zu dem die Künstler dann jeweils arbeiten.
Unser Thema ist aus einem Werkstattgespräch im letzten Jahr hervorgegangen
und ist ein Hinweis auf vielfältige Arbeitsweisen und Inhalte,
die aber durchaus einen gemeinsamen Nenner haben.
Der Ausstellungstitel lautet

>> über<<


17.03.2019 – 14.04.2019
BBK Westfalen
Bezirksgruppe Südliches Westfalen

10.02.2019 – 10.03.2019
BBK Westfalen


06.12.2018 – 03.02.2019
Gemeinsame Jahresausstellung

" Unterwegs "

Seit 6 Jahren bespielen die Dortmunder Künstlerverbände in Zusammenarbeit mit der BIG direkt gesund und dem Kulturbüro die Ausstellungshalle im Gebäude neben dem U. Gemeinsam haben wir diese Galerie zur BIG gallery gemacht. Neben den Jahresausstellungen der Verbände gab es jedes Jahr eine gemeinsame Ausstellung aller Gruppen.

„Unterwegs“

soll der Titel der nächsten gemeinsamen Ausstellung der Dortmunder Künstlerverbände in der BIG gallery lauten. Unterwegs beschreibt einen Zustand einer Bewegung, der die gewohnte Umgebung, Heimat, zu Hause, Gewohnheiten oder festgefahrene Einstellungen, Lebensentwürfe verlassen hat, ohne irgendwo angekommen zu sein, ein Zustand der Schwebe, Schwerelosigkeit und Unsicherheit. Er beschreibt einerseits ein Motiv des Reisens, Reisen in den Urlaub, Reisen zu unbekannten Ufern, Entdeckungsreisen, roadmovie oder auch Heimkehr und die eingeschlossenen Abenteuer, Begegnungen und Sensationen dieses Weges.
Wir können es auch als eine innere Bewegung begreifen, Wege aus einer Krise, Lernprozesse, Austausch mit Fremdem. Oder als Beschreibung des Zustands unseres Lebens, Gesellschaft, Politik, Kultur, wo ebenfalls alles in Bewegung zu einem unbekannten Ziel geraten zu sein scheint. Die Künstler sind eingeladen, sich mit diesem Motiv und seinen vielfältigen Möglichkeiten zur Gestaltung auseinanderzusetzten.


30.09.2018 - 03.12.2018
Westfälischer Künstlerbund Dortmund

<< layers >>

Wie bei der Ausstellung MINDSCAPES - Bildideen zur Landschaft in 2017
vergibt der WKD seinen Termin in der BIG Gallery 2018 an sechs seiner Mitglieder, die sich unter dem Thema LAYERS zusammengefunden haben:
Thomas Autering (Grafik), Petra Böttcher - Reiff (Fotografie), Christoph Ihrig ( Zeichnung/ Malerei auf Papier / Alu),
Irmhild Koeniger - Rosenlecher (Grafikobjekte/partizipativ), Katja Oelmann (Malerei), Mathias Schubert (Malerei).

Grafit- , Farb- , Folien - Schichten oder - Ebenen - technisch & inhaltlich - zwei- oder drei- dimensional -
bestimmen die ausgestellten Arbeiten und zeigen so eine große Bandbreite künstlerischer Möglichkeiten
Bildideen umzusetzen, ohne dem Betrachter die Freiheit zu nehmen, eigene Assoziationen und Zugänge zu finden.


22.07.2018 – 23.09.2018
BBK Westfalen


17.06.2018 – 15.07.2018
Die Künstlergruppe „ Les Marronnier “ aus Amiens, Frankreich
als Gäste der Dortmunder Gruppe


13.05.2018 – 10.06.2018
Dortmunder Gruppe
WERKSCHAU 2018

Plakat-pdf
Einladungskarte.pdf


15.04.2018 – 06.05.2018
BBK Ruhrgebiet

" alles theater!!! "



04.03.2018 – 08.04.2018
Kunsthaus Troisdorf als Gäste des BBK Ruhrgebiet



12.11.2017 – 07.01.2018
Gemeinsame Jahresausstellung

„ BEWEGUNG “

Zur Eröffnung der Ausstellung
am Sonntag, dem 12.11.2017 um 11.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde
herzlich ein in die BIG gallery
in der BIG direkt gesund,
Rheinische Straße 1, 44137 Dortmund.

Begrüßung: Peter Kaetsch
Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund
Grußwort: Jörg Stüdemann
Stadtdirektor und Kulturdezernent
Einführung: Dr. Günter Rückert
Westfälischer Künstlerbund Dortmund

Die Dortmunder Künstlerverbände:
BBK Ruhrgebiet
BBK Westfalen
Dortmunder Gruppe
Westfälischer Künstlerbund Dortmund
in Koproduktion mit der BIG direkt gesund

-------

17.12.2017 11.Uhr

BIG-Kunstpreisverleihung
Preisverleihung in der BIGgallery

Der BIG-Kunstpreis 2017 geht an Axel M. Mosler


Markus Bäumer (l.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund, überreichte den BIG-Kunstpreis 2017 an Axel M. Mosler.
Im Hintergrund das ausgezeichnete Foto „Bewegung“ des Preisträgers. (Fotovermerk Oliver Schaper; Abdruck honorarfrei)

DORTMUND.

Der Fotograf Axel M. Mosler durfte sich am Sonntag, 17. Dezember, über den 1. BIG-Kunstpreis 2017 freuen.

Markus Bäumer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund, überreichte die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung in der BIGgallery. Auf Wunsch der vier ausstellenden Künstlerverbände hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Direktkrankenkassen im BIG-Intranet ihren Favoriten für den Kunstpreis gewählt. Jeder Mitarbeiter hatte eine Stimme, 154 gültige Stimmen wurden abgegeben.

Axel M. Mosler hatte mit dem Foto eines Rennradfahrers, das dessen Geschwindigkeit erahnen lässt, die meiste Zustimmung erhalten.Auf dem zweiten Platz folgte Andrea Hüskens mit ihrer Installation der „Soul-Surfer“-Skulpturen. Karla Christoph belegte mit ihrer Arbeit „Rasender Stillstand“ Platz 3. Hintergrund für den erstmals ausgelobten Preis ist die fünfjährige Kooperation zwischen der BIG und den vier Dortmunder Künstlerverbänden BBK Ruhrgebiet, BBK Westfalen, Dortmunder Gruppe und Westfälischer Künstlerbund.

„Anlässlich dieses kleinen Jubiläums wollten wir die BIG in das Ausstellungskonzept unter dem Titel „Bewegung“ einbeziehen“, erklärt Monika Pfeiffer, stellvertretende Sprecherin der vier Künstlerverbände. Diese Geste habe man sehr zu schätzen gewusst, so Markus Bäumer. „Als Krankenkasse maßen wir uns jedoch nicht an, wirklich künstlerisch tätig zu werden. Wir können jedoch die Kunst honorieren. Daher haben wir erstmals den BIG-Kunstpreis ausgelobt“, erklärt Bäumer. Gefreut habe er sich, dass es der ausdrückliche Wunsch der Künstler gewesen sei, die Mitarbeiter der BIG über den Preisträger entscheiden zu lassen. Sie freue sich, dass die drei Favoriten auch aus drei unterschiedlichen Verbänden kämen, erklärte Monika Pfeiffer bei der Preisverleihung.


03.09.2017 – 05.11.2017
BBK Westfalen

»… die NEUEN« & »PARALLEL«

In diesem Jahr teilt der BBK Westfalen seine Ausstellungszeit wieder und zeigt zuerst »die NEUEN« im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Westfalen e.V. und etabliert dabei eine innovative Plattform für neue Mitglieder in der BIG Gallery

Im Anschluss an diese Ausstellung werden dann Künstlerinnen und Künstler des BBK Düsseldorf vom 15.10. bis 05.11.2017 in der Ausstellung »PARALLEL« ihre Werke in der BIG Gallery zeigen, Vernissage am 15.10. um 11.00 Uhr, während Künstler und Künstlerinnen des BBK Westfalen ihre Werke parallel in Düsseldorf präsentieren.

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Westfalen startet mit einem Novum frisch aus der Sommerpause in die zweite Jahreshälfte. Unter dem Titel »die Neuen« beweist dieses neue und frische Ausstellungsformat, dass der im Jahre 1953 gegründete Bezirksverband Westfalen keinesfalls die Newcomer, sprich die neu aufgenommenen Künstlerinnen und Künstler, vergessen hat. Und die stürmen mit aller, vor allem weiblicher Macht in die BIG Gallery mit einer großen Bandbreite malerischer und zeichnerischer Techniken. Insgesamt 18 Künstlerinnen und Künstler werden in der Heimat des BBK Westfalens unterhalb des Dortmunder U's präsentiert.

Gezeigt werden realistische, politische, informelle, grafische und genreüberschreitende künstlerische Arbeiten aus dem Neuaufnahmezyklus der letzten drei Jahre. Es gilt, spannende neue Kunstschaffende zu entdecken und der BBK Westfalen bietet so im Kreativquartier des U's eine große Plattform für neue kreative Talente. Zu sehen sind insgesamt 46 Werke.

Die Ausstellung »die NEUEN« wird am 3. September um 11:00 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung »PARALLEL« wird am 15. Oktober um 11:00 Uhr eröffnet.

Die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten der BIG täglich von Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr zu sehen.

Ausstellungseröffnung
"...die NEUEN im BBK Westfalen",
03.09.17 um 11.00 Uhr in der BIG


11.06.2017 - 27.08.17
Westfälischer Künstlerbund Dortmund


07.05.2017 – 02.06.2017
Als Gäste des BBK Ruhrgebiet der
BBK Worpswede
in der BIG gallery

"Im Dialog"

AB IN DEN NORDEN

Ausstellung vom 1.4.17 bis zum 4.5.17 in Worpswede

... konkret nach Worpswede führt es die 30 Künstlerinnen und Künstler des BBK Ruhrgebiet e.V., die im Rahmen eines künstlerischen Austauschprogrammes mit dem BBK Worpswede e.V. in der Zeit vom 1.4.17 bis 4.5.17 in der Galerie Art/99/ Galerie des BBK Bund Bildender Künstler Bezirk Worpswede Arbeiten aus den Bereichen, Malerei, Grafik und Objektkunst zeigen werden.

Im Gegenzug zeigen sieben Künstlerinnen und Künstler des BBK Worpswede in der Zeit vom 07. bis 31. Mai unter dem Titel "KUNST IM DIALOG" ihre Werke in der BIG-GALLERY in Dortmund.

AB IN DEN NORDEN

gibt dabei lediglich die örtliche Richtung vor. Inhaltlich waren die Künstlerinnen und Künstler des BBK Ruhrgebiet diesmal - im Gegensatz zu den zumeist thematischen Ausstellungen des BBK Ruhrgebiet - frei. Neben an der Wand installierten Objekten , figurativen skurril anmutenden Zeichnungen, Landschaftsabstraktionen und kraftvollen, nicht gegenständlichen Farbkompositionen sind auch ornamentale farbintensive Arbeiten u.v.a.m. zu sehen. Auch technisch gab es keine formalen Einschränkungen. Papierarbeiten hängen oder "stehen" neben Arbeiten auf Leinwand, zum Teil auch auf mehreren Ebenen unter Einbeziehung von farbigem Plexiglas, Fotographie oder Zeichnung.....

Projektverantwortliche und Initiatorin des Austauschprogrammes mit den Worpsweder Künstlern ist Ulla Kallert, selbst Mitglied des Vorstandsteams des BBK Ruhrgebiet, die das Programm in Worpswede auch örtlich eng begleitet. Für 2018 ist ein weiteres Austauschprogramm, diesmal mit dem Kunsthaus Troisdorf anvisiert.


02.04.2017 – 30.04.2017
BBK Ruhrgebiet

"Kleinkariert"

Eröffnung: 02.04.2017, 11.30 h
Öffnungszeiten: mo - fr 8.00 - 17.00 h, so 13.00 - 17.00 h
Eintritt frei

kleinkariert also u.a. spießig, intolerant, bürokratisch, kleindenkend...


Alles Eigenschaften, die Künstler sich in ihrer Weltwahrnehmung und ihrem damit verbundenen künstlerischen Tun
eher nicht zuordnen lassen wollen würden? Vielleicht aber in ihrem Umfeld entdecken?
Oder auch bei Auftraggebern (falls man mit solchen als "freier" Künstler arbeitet?
Andererseits...auch Künstler arbeiten mitunter mit einer stark perfektionistischen Grundhaltung.
Wo ist also die Grenze zwischen Pedanterie und Perfektionismus?
Bereits William Turner amüsierte sich über die Detailverliebtheiten einiger seiner Künstlerkollegen.

Zu sehen sein wird ein Ensemble von "ernsten" bis "heiteren" professionellen Umsetzungen,
das bestimmt nicht kleinkariert daherkommt … oder doch? … und dies mit voller Hingabe!



Im Anschluss an die Ausstellung "kleinkariert" werden dann Künstler/Innen des BBK Worpswede
im Rahmen eines überregionalen Austauschprogrammes mit dem BBK Ruhrgebiet
vom 7.5. bis zum 2.6.17
unter dem Titel "Im Dialog" ihre Malereien, Grafiken und Skulpturen in den Räumlichkeiten der BIG Gallery zeigen.

kleinkariert - der Film


22.01.2017 - 26.03.2017
Dortmunder Gruppe


13.11.16 - 13.01.17
Gemeinschaftsausstellung in der BIG gallery

13. November 2016 bis 13. Januar 2017

Eine Ausstellung der vier Dortmunder Künstlerverbände: BBK Ruhrgebiet, BBK Westfalen, Dortmunder Gruppe, Westfälischer Künstlerbund Dortmund

ROT

BIG gallery in der BIG direkt gesund, Rheinische Straße 1, 44137 Dortmund

Vernissage: Sonntag, 13. November um 11 Uhr

Begrüßung:
Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund
Dr. Günter Rückert, Westfälischer Künstlerbund Dortmund

Einführung: Karl-Ulrich Peisker, Vorstandsmitglied Landesverband des BBK NRW

Bei dieser Gemeinschaftsausstellung geht es um ein Raum-Farberlebnis, das in der BIG gallery entfesselt werden soll. Farben bestimmen die natürliche und die von uns Menschen geschaffene Welt. Unser Verkehr wird durch Licht-Farb-Signale reguliert. Wasserhähne sind mit den Farben Rot und/oder Blau versehen, die uns heißes oder kaltes Wasser signalisieren. Die Kleiderfarbe Schwarz oder Weiß bedeutet je nach Kulturkreis Trauer oder Unschuld. Auch im Sprachbereich haben Farben einen fest umgrenzten Bedeutungsgehalt: „Wenn ich Dich sehe, sehe ich rot“, in der Nacht sind alle Katzen grau usw. Auf einer anderen Ebene drückt die „blaue Blume“ des Heinrich von Ofterdingen, dem Romanfragment von Novalis die Sehnsucht des Menschen nach romantischer Lebenserfüllung aus. Farbtöne bzw. deren Abstufungen spielen also in unserem Leben eine große Rolle und das natürlich besonders in der bildenden Kunst. Deshalb kann man gut verstehen, dass die Symbolik dieser Farbe elementaren Erfahrungen entsprach und heute noch entspricht. Das Blut ist rot und rot ist das Feuer und diese beiden Erfahrungen haben zu allen Zeiten eine existentielle Bedeutung für den Menschen gehabt. Entsprechend tief ist diese Symbolik in unserem Bewusstsein auch verankert.

Einladung zur Ausstellungseröffnung, pdf (vorne) - Einladung zur Ausstellungseröffnung.pdf (innen)


04.09.16 - 04.11.16
Westfälischer Künstlerbund Dortmund

Einladung: WKD -2016- IN MEMORIAN als PDF


Noch zu besichtigen bis einschließlich Sonntag den 6. November 2016 !

28.10.16 - 06.11.17
ZWISCHENRÄUME

Museum Ostwall im Dortmunder U


ZWISCHENRÄUME
gestaltet von den vier Künstlerbünden
BBK Ruhrgebiet, BBK Westfalen, Dortmunder Gruppe und Westfälischer Künstlerbund Dortmund

Die gute Idee – Die besondere Qualität – Das große Format

Das sind, und zwar in dieser Reihenfolge, die Vorgaben für die Ausstellung „Zwischenräume“ im U, die von Mitgliedern der vier Dortmunder Künstlerbünde gestaltet wird.

Das U hat sich inzwischen längst zum eigentlichen Wahrzeichen der Stadt Dortmund und darüber hinaus zu einem der bedeutendsten Beispiele für den sog. Strukturwandel des Ruhrgebiets entwickelt. Es ist vor allem die markante Außenansicht mit den fliegenden Bildern, die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Das Innenleben dieses Kulturtempels ist es weit weniger. Um so schöner und wichtiger für uns Künstler ist die Tatsache, dass sich das U auch für die Kunst der Region interessiert und öffnet.

Wir betrachten das als ganz besondere Herausforderung und Chance, das Kunstschaffen der Stadt mit ausgewählten Arbeiten zu zeigen, die, abgesehen von der höchstmöglichen Qualität, von einer besonders originellen Idee getragen sein sollen. Die von einer fachkundigen Jury ausgesuchten Bilder, Skulpturen, Installationen werden speziell für diese Ausstellung erarbeitet.

Diesen Zwischenraum im normalen Ausstellungsgeschehen im U wollen wir nutzen, um eine Brücke zwischen der Stadt und ihrem kulturellen Wahrzeichen zu schlagen.



19.06.16 - 26.08.16
BBK Ruhrgebiet

m.t.

m.t.

o.T. steht im Deutschen für ohne Titel. Im künstlerischen Kontext ist damit gemeint, dass der Künstler sein geschaffenes Werk nicht benennt. Das kann verschiedene Gründe haben. So empfinden manche Künstler eine Benennung des Werkes als unzulässige Doppelung oder auch als Interpretationsvorgabe. Oder aber sie wollen sich schlicht keine Gedanken über die Namensgebung des neugeborenen Werkes machen. Der Ausstellungstitel m.T. spielt mit dieser Vorinformation. Dabei bedeutet mit Titel aber nicht lediglich die Vergabe eines Werktitels. Vielmehr geht es um eine Werk-Text-Kombination oder besser gesagt um eine assoziative Verbindung beider Bereiche.

Bei dem Textmaterial kann es sich u.a. um kleine Gedichtpassagen, Songtextauszüge, eigene in Text umgesetzte Gedanken, kurze Zitate, etc... handeln. Es können Fremdtexte, aber auch eigene Texte sein.

Dieser Einstiegstext war die Vorgabe zu der neuen Ausstellung des BBK Ruhrgebiet e.V. Zu sehen sind 22 künstlerische Positionen, die mit Textmaterial "gespielt" haben. Tatsächlich haben die beteiligten Künstler Fremdtexte - in deutscher und englischer Sprache, aber auch eigenen Texte ausgewählt. Denn manche der Mitglieder des BBK Ruhrgebiet arbeiten auch spartenübergreifend. Zeitgenössische Gedichte sind genau so zu finden wie Bibeltextpassagen. Großformatige Einzelarbeiten, Triptychen, aber auch 25-teilige "Bildgeschichten" sind die Ergebnisse dieser speziellen Assoziationsarbeit.

Gleich neben jeder Arbeit und jedem Ensemble ist in der Ausstellung dann auch der Ursprung des visuellen Gedanken, der Text selbst oder ein bedeutsamer Auszug desselben, zu sehen. So können die Besucher der Ausstellung m.T. den Werk-Text-Zusammenhang betrachten, hinterfragen oder auch ihre ganz eigenen Lesart der künstlerischen Entscheidung entwickeln.

10.04.16 - 10.06.16
Dortmunder Gruppe


24.01.16 - 20.03.16
BBK Westfalen

Kommunizieren, lesen, reden, sprechen, fragen, sagen, antworten. All dies ist gemeint wenn es um Kommunikation geht. Wir werden geflutet von Information, stellen Fragen. Wir müssen Antworten geben und werden um Antworten gebeten. In Worten, Kürzeln, Mails; auf Bildern, Fotos, Grafik; mit Schrift, Farbe oder Bild. »u.A.w.g.« (»um Antwort wird gebeten«), ein bekanntes Synonym auf Einladungen, ist die extrem sprachlich verkürzte Botschaft zum Thema Kommunikation.
Zwei große Künstlerverbände, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Westfalen (kurz: BBK) und der BBK Landesverband Schleswig- Holstein, setzen sich künstlerisch mit dem Thema Kommunikation auseinander. Sie kommunizieren mit ihren Künstlerinnen und Künstlern öffentlich. Zuerst in Dortmund, danach in Kiel. Das erste Wort hat Dortmund. Die Ausstellungsreihe beginnt mit einer Präsentation der Mitglieder des BBK Westfalen in der BIGgallery am 24. Januar (Sonntag) mit einer Vernissage und endet am 22.02.2016 (Montag).48 Künstler bringen sich mit ihren Werken ein.

Anschließend geben ab 28. Februar (Sonntag) 30 Mitglieder des BBK Landesverbandes aus Schleswig-Holstein ihre künstlerischen Antworten. Das letzte Wort hat schließlich der BBK Westfalen in Kiel, wo er im Brunswiker Pavillon vom 23. Mai bis 19. Juni 2016 seine Arbeiten präsentiert.


01.11.2015 – 10.01.2016

210 x30

Thema: 210 x 30
Höhe 210. Breite 30.

Das war die Vorgabe für die nächste Gemeinschaftsausstellung der Dortmunder Künstlerverbände.

Es gab nur diese eine Vorgabe. Was daraus wird, wie die einzelnen Künstlerinnen und Künstler dieses außergewöhnliche
Format füllen, behandeln, bearbeiten, ausgestalten und zuletzt einreichen, bleibt vollkommen ihnen und ihrer Kreativität
überlassen. Dieses Format ist nicht einfach nur ein Hochformat, es ist ein extremes Hochformat.
Es ist so konsequent auf die Spitze des Erträglichen getrieben, dass die alten und gewohnten Gewissheiten
der Kunstproduktion über den Haufen geworfen werden. Es verlangt neues Denken, neue Herangehensweisen;
es bedeutet schlicht eine besondere und ungewohnte Herausforderung für den Künstler. Wir stehen hier vor einem kreatürlichen
Paradoxon: der vorgegebene Rahmen ist maximal eingeschränkt, aber in ihm ist alles möglich.

Das betrifft sowohl die Materialien und Techniken, seien es bespannte Leinwände, Arbeiten auf Papier oder Metall,
Skultpturen im Raum oder Mischformen und –techniken, als auch die Inhalte. Es wird sehr spannend sein zu sehen,
wie die einzelnen Künstlerinnen und Künstler mit dieser Herausforderung umgehen, wie sie auf 210 x 30 reagieren,
sich neu erfinden, austoben oder spinnen. Kein links, kein rechts, keine sich narrativ ausbreitende Bildtafel, es gibt nur oben
und unten, rauf und runter, hoch und tief. Der Bildraum, der Weltausschnitt ist rigoros zusammengequetscht und in die Vertikale
getrieben. Hier muss, kann, darf alles gesagt werden. Hier hilf kein Fusch, kein Mogeln, hier muss der/die Künstlerin sich stellen.

Es gibt bei der Auswahl, so widersprüchlich sich das anhört, keine Beschränkungen. Jeder kann eine Arbeit einreichen
und jede Arbeit wird gezeigt. Es gibt keine Jurierung. Mit all diesen Werken wird der Raum der BIG gallery so gestaltet, dass der
Eindruck eines einzigen großen Gesamtkunstwerks entsteht. Das ist die eigentliche Botschaft dieser Ausstellung:
Alle Künstler arbeiten jeder mit seinen Mitteln, Phantasien und Ideen an einen gemeinsamen,
alle Ansätze und Positionen übergreifenden und überwindenden Werk.

16.08.2015 – 18.10.2015
BBK RUHRGEBIET


04.07.2015 – 07.08.201

Aktuelle Positionen Österreichischer Kunst
21 Wiener Künstler als Gäste der Dortmunder Gruppe in der BIG gallery




31.05.2015 – 28.06.2015
DORTMUNDER GRUPPE

WERKSCHAU 2015

MALEREI / GRAFIK / FOTOGRAFIE / SKULPTUR

Martin Becker - Pia Bohr - Jan Bormann - Maria Teresa Crawford Cabral -
Era Freidzon - Mariana González Alberti - Ulrike Harbach - Sabine Held - Gudrun Kattke -
Silvia Liebig - Erwin Löhr - Dina Nur - Michael Odenwaeller - Brian J. Parker - Monika Pfeiffer -
Alexander Pohl - Christian Psyk - Erika A. Schäfer - Wolfgang Schmidt - Roul Schneider -
Claudia Terlunen - Garrett A. Williams

Einladung
zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 31. Mai 2015 um 15.00 Uhr

Begrüßung:
Peter Kaetsch, Vorstand der BIG direkt gesund
Alexander Pohl, 1. Vorsitzender Dortmunder Gruppe

Einführung:
Kunsthistorikerin, Maike Mügge, M.A.

Öffnungszeiten:
mo. bis fr. 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
sonntags 13:00-18:00 Uhr

Eintritt frei
BIG-gallery am Dortmunder U


29.03.2015 – 24.05.2015
BBK WESTFALEN


25.01.2015 – 22.03.2015


16.01.2014 – 19.01.2015

Die vier Dortmunder Künstlervereinigungen
zeigen Ihre Arbeiten in der BIG Gallery

„stadtbewegt“

ist das Thema für 30 auserwählte Künstler der vier eingetragenen Künstlerbünde der Region
(BBK Ruhrgebiet, BBK Westfalen, Dortmunder Gruppe, Westfälischer Künstlerbund).

Eine spannende Mischung aus Malerei, Grafik, Skulptur und Installation erwartet
den Besucher im imposanten, lichtdurchfluteten Ambiente der
BIG Gallery, direkt am Dortmunder U.

„Wie bewegt uns die Stadt, was bewegt uns, hier zu bleiben, zu leben und zu arbeiten?“

Diese Frage haben sich die Künstler zur Aufgabe gemacht, um ganz spezielle
Energien, die ihre Stadt erzeugt, zu beleuchten, sowie gesellschaftliche Spannungen und Veränderungen
bewusst in ihren Schaffensprozess zu integrieren.

Visionen und Inspirationen sind nur möglich durch unmittelbareVerarbeitung von Schwingungen des Zeitgeistes,
der Umgebung und der gegebenen Lebensverhältnisse. Ohne diese individuelle,
bewusste Wahrnehmung des Einzelnen wäre Kunst blutleer, hohl und isoliert.

„stadtbewegt“ zeigt unsere Stadt und die Region aus einem anderen Blickwinkel.





12.10.2014 – 07.11.2014







INFORMATIONEN
Galerie der Dortmunder Künstlervereinigungen in der
Direktkrankenkasse BIG direkt gesund am Dortmunder U

Mit der „BIG gallery“ rücken die vier Dortmunder Künstlerverbände am 23.09.2012 in die Nähe des neuen Standortes des „Museum Ostwall im Dortmunder U“.

Wir sehen uns als sinnvolle Ergänzungzum etablierten Museumsbetrieb, zeigen wir doch die Bandbreite und Vielfalt der professionellen Kunstproduktion aus dieser Stadt und dieser Region. Wir wünschen uns, dass dieser Ausstellungsraum ein lebendiger Galerieraum wird, welcher dem werten Besucher ermöglicht, die Entwicklung hier lebender Künstler mit zu verfolgen und mit den Künstlern in einen Dialog zutreten.

Nirgendwo im Ruhrgebiet sonst erhält der Besucher die Chance, eine derart große Auswahl an „brandfrischer Kunst“ ohne Zwischenhändler und Provisionsgebühren direkt vom Künstler erwerben zu können. Damit hilft er mit, den gemeinsamen Traum einer Kulturmetropole Ruhr zu verwirklichen, in der lebende Bildende Künstler, hier eine Zukunft für sich und ihre Arbeit Sehen.

Unser besonderer Dank gilt der BIG Direkt Versicherung. Ohne das in uns investierte Vertrauen und die Bereitschaft des Vorstandes, ungewöhnliche Wege zu beschreiten, wäre das alles nicht möglich gewesen.

Vergessen wollen wir natürlich nicht die Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Kulturbetriebe und im besonderen Stadtdirektor Jörg Stüdemann für seinen Einsatz. Er ermöglichte uns vier Künstlerverbänden die Grundsicherung der ersten Ausstellungen.



bbk ruhrgebiet
bbk westfalen
dortmunder gruppe
westfälischer künstlerbund dortmund